2012-07 Teneriffa

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Hey meine Lieben 🙂

Ich bin wieder daheim – gesund und erholt aus meinem kleinen „Abenteuerurlaub“ auf der kanarischen Insel Teneriffa.

Vorweg: Trotz weitlĂ€ufigen WaldbrĂ€nden bin ich wohl auf 🙂 Habe diese nur aus der Ferne gesehen. StĂ€dte rund um den BrĂ€nden wurden zwar evakuiert, jedoch war unser Dorf nicht wirklich davon betroffen. Das Einzige was wir mitbekommen haben waren hin und wieder ein paar Löschflugzeuge und einen Tag Ascheregen.

Ansonsten war es echt ein durchweg gelungener Urlaub. Unser wahnsinnig tolles Hotel lag etwas erhaben ĂŒber dem einst kleinen Fischerdörfchen Porto de la Cruz. Mit sehr schönem Blick ĂŒber die mit mittlerweile mehr als 30.000 Einwohnern besiedelte Stadt, hatten wir eine sehr schöne Sicht auf das Meer mit schönen SonnenuntergĂ€ngen.
Zwei Tage haben wir uns dann auch Zeit genommen, dieses kleine aber schöne alte FischerstĂ€dtchen zu erkunden und genießen. Von den feinen LavasandstrĂ€nden, ĂŒber den faszinierend bunten Loro Parque bis hin zum Jardin Botanico (botanischer Garten) gab es wirklich sehr viel zu sehen – um nur einige der SehenswĂŒrdigkeiten zu nennen. Ein kleines Highlight war auch noch das traditionelle Stadtfest Fiesta del Carmen, das zu Ehren der Schutzpatronin der Fischer jĂ€hrlich in dem alten Fischerdorf, am alten Fischerhafen ausgetragen wird. Die Straßen waren bunt geschmĂŒckt, chic gekleidete Bewohner der alten Stadt feierten ausgelassen in den gefĂŒllten Gassen. Es war wirklich sehr schön, diesen Moment mitnehmen zu dĂŒrfen.

Masca – auch „das versteckte Dorf“ genannt – liegt im Nordwesten Teneriffas und ist ein sehr kleines Bergdorf, inmitten eines Vulkankraters. Von dort aus ist es ein regelrechtes Abenteuer, sich innerhalb von 4 Stunden ungesichert durch naturbelassene LavahĂ€nge zu klettern. Zwischen SteilhĂ€ngen, ĂŒber riesige Felsen, durch kleine „Nassstellen“ und „MiniwĂ€lder“ kĂ€mpft man sich hier teilweise an seine körperlichen Grenzen, wenn man so etwas nicht gewohnt ist! Das ganze ist nicht ungefĂ€hrlich und man sollte sich das schon zweimal ĂŒberlegen, ob man das Abenteuer eingehen möchte. „Am Ende die Belohnung!“ Körperlich schon sehr angeschlagen erreicht man jedoch am Ende eine wunderschöne große Bucht, am Fuße der Los Gigantes – bis zu 450 Meter hohe Lava-FelswĂ€nde, die senkrecht ins Wasser fallen. Die nur ĂŒber den Abstieg zu erreichende Bucht (oder auf dem Wasserweg) glĂ€nzt durch das tĂŒrkisblaue, sehr klare Wasser. Es wirkt echt „los gigantes“, sich dort als kleiner Punkt unten im Wasser nach dem langen Abgang abzukĂŒhlen. Ein Traum!
Nach der AbkĂŒhlung geht es dann mit einem Boot und einer stĂ€rkenden Mahlzeit zum 30-Minuten entfernten Dörfchen Puerto de Santiago.

Es gab wirklich so viel zu sehen
 und dadurch gĂ€be es auch noch so viel zu erzĂ€hlen
 aber all das – die ganzen EindrĂŒcke sollte man schon selber einfangen. Das kann man nicht in Worte fassen – selbst Bilder erzĂ€hlen nicht mal die HĂ€lfte dieser Faszination. Wale und Delphine tollen auf offenem Meer (Naturschauspiele die in unserer Welt ihresgleichen suchen), Palmen und weitere tropische Pflanzen so weit das Auge reicht, die Kraterlandschaft des Teide, die nicht nur an WĂŒste erinnert, sondern die einen auch so schmoren lĂ€sst.

FĂŒr jeden, der nur ansatzweise mit dem Gedanken spielt, die Kanaren – in diesem Fall speziell Teneriffa – zu besuchen: Nicht warten, buchen! 
alle anderen: Ihr auch! ;D

Im folgenden dann noch ein paar EindrĂŒcke in Form vom Bildern.

Einen sommerlichen Gruß vom Dennsen 🙂

 

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  2. avatar nina sagt:

    Klasse Bilder.Das sieht nach richtig tollem Urlaub aus und Erholung pur….

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